Steeler Str. 261
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Deutschland
Worum geht es kurz und knapp?
Älterwerden gehört zum Leben – auch für Menschen mit geistiger Behinderung. Oft können sie jedoch nicht in Worten ausdrücken, wie sie die Veränderungen ihres Körpers und Alltags erleben. Umso wichtiger sind Begleiter:innen, die aufmerksam hinschauen, Entwicklungen wahrnehmen und die Bedürfnisse der Betroffenen respektvoll in den Blick nehmen.
Worum geht es im Detail?
Vielleicht haben auch Sie schon bemerkt, dass in Ihrer Einrichtung immer mehr Bewohner:innen oder Werkstattbeschäftigte älter werden. Manche Mitarbeitende beschreiben sogar, dass „das ganze Haus altert“ – und wer schon viele Jahre in diesem Beruf arbeitet, spürt manchmal, dass man gemeinsam älter wird.
Mit zunehmendem Alter verändern sich die Bedürfnisse, das gilt für alle Menschen. Der Unterschied: Menschen mit geistiger Behinderung können diese Veränderungen meist nicht selbst organisieren und sind deshalb auf eine sensible und kompetente Begleitung angewiesen.
