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Sep
2
Mi
Altern mit geistiger Behinderung @ ChancenHaus Bad Kreuznach
Sep 2 – Sep 3 ganztägig

Vielleicht erleben auch Sie in Ihrer Einrichtung, dass die Bewohner oder die beschäftigten Menschen in Werkstätten immer älter werden. Manche Betreuerinnen sagen, dass bei Ihnen das ganze Haus altert. Und wenn man schon seit vielen Jahren in dem Beruf ist, sagt man manchmal sogar, dass man zusammen altert!
Jeder, der alt wird erfährt, dass sich Bedürfnisse verändern. Auch Menschen mit geistiger Behinderung erleben das so. Der Unterschied liegt darin, dass sie sich nicht allein darum kümmern können. Alte Menschen mit geistiger Behinderung sind oft darauf angewiesen, dass gute Begleiterinnen und Begleiter an ihr Altwerden denken und ihre Bedürfnisse im Blick behalten. In dieser Fortbildung suchen wir
Antworten auf folgende Fragen:

Inhalte

  • Altern Menschen mit geistiger Behinderung früher?
  • Altern Menschen mit geistiger Behinderung früher?
  • Wie macht sich das Altwerden bemerkbar?
  • Mit welchen Erkrankungen kann man rechnen?
  • Können die vielen Medikamente im Alter auch manchmal schaden?
  • Wie verändert sich die Beweglichkeit?
  • Welche Anzeichen sprechen für eine mögliche Demenz?
  • Welche anderen Ursachen können zu demenziellen Verhaltensweisen führen?
  • Wie wirkt sich eine Demenz auf das Verhalten und auf das Erleben aus?
  • Wie können Personen mit einer Demenz gut begleitet werden?
  • Was brauchen alte Menschen mit geistiger Behinderung?
Okt
8
Do
Fachseminar Begleitung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und Demenz @ Hochschule Luzern
Okt 8 – Okt 9 ganztägig

Im Seminar werden die Anzeichen und die Auswirkungen einer Demenz besprochen, wichtige differentialdiagnostische Fragen werden erläutert. Anhand einer Selbsterfahrungsübung (Demenz-Balance-Modell) wird versucht, sich in die Lage von Menschen mit einer Demenz hineinzuversetzen und ihre Gefühls- und Bedürfniswelt nachzuvollziehen. Auf dieser Grundlage werden mögliche herausfordernde Verhaltensweisen abgleitet und Handlungsalternativen für die Begleitung von Personen mit intellektueller Beeinträchtigung und einer demenziellen Erkrankung entwickelt.

Ziele

Ziel ist die Vermittlung von Grundlagen für die Begleitung von Personen mit intellektueller Beeinträchtigung und einer Demenzerkrankung.

Die Teilnehmenden

  • können eine Demenz beschreiben
  • wissen um Demenzsymptome als Folge anderer, behandelbarerer Ursachen
  • lernen diagnostische Instrumente zur Feststellung einer Demenz bei Personen mit intellektueller Beeinträchtigung kennen
  • wissen um die Auswirkungen einer Demenz auf die Kompetenzen und das Erleben eines Menschen
  • bekommen einen Einblick in das Erleben von Menschen mit Demenz mit dem „Demenz-Balance-Modell“*
  • verstehen mögliche Ursachen für – auf den ersten Blick – unverständliches Verhalten und können Handlungsalternativen entwickeln
  • wissen um die Begleitung von Personen mit intellektueller Beeinträchtigung und Demenz im Wohnbereich und in der Werkstatt
  • haben die Möglichkeit, unter Wahrung der Anonymität und des Datenschutzes eigene Praxisbeispiele vorzustellen und zu besprechen.
Okt
19
Mo
Demenz verändert – Beziehung bleibt @ Diakonie Akademie – Haus Bethanien
Okt 19 – Okt 20 ganztägig

Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden, steigt – wie bei allen Menschen – das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Für sie bedeutet das,: vertraute Fähigkeiten gehen verloren, Alltagsroutinen geraten durcheinander, Kommunikation wird schwieriger. Doch wie lässt sich eine Demenz erkennen, wenn bereits eine kognitive Beeinträchtigung vorliegt? Und wie können wir diesen Menschen gerecht werden, wenn sich ihre Welt zunehmend verändert?

Dieses Seminar bietet Ihnen einen einfühlsamen und praxisnahen Zugang zur Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz. Sie erhalten fundiertes Wissen über Symptome, diagnostische Fragen und Beobachtungsmöglichkeiten – und lernen, wie Sie mit Empathie, Struktur und Beziehungsarbeit eine personenzentrierte Begleitung bieten können.

Inhalte/Ziele

Grundlagenwissen: Was ist Demenz – und wie äußert sie sich bei Menschen mit geistiger Behinderung?

Abgrenzung: geistige Behinderung vs. demenzielle Veränderungen

Akute Verwirrtheitszustände erkennen und einordnen

Spezielle Aspekte bei Menschen mit Down-Syndrom

Ursachen behandelbarer Demenzsymptome

Beobachtungsinstrumente zur Früherkennung (z. B. Demenz-Screening-Bögen)

Auswirkungen auf Erleben, Verhalten und Beziehung

Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen

Kommunikationswege und Beziehungsgestaltung

Selbsterfahrungsübung: Demenz-Balance-Modell – Perspektivwechsel erleben

Entwicklung von Handlungsalternativen und Begleitstrategien

Nov
4
Mi
Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung @ Gartenschau Kaiserslautern - Veranstaltungszentrum
Nov 4 – Nov 6 ganztägig

Vielleicht erleben auch Sie in Ihrer Einrichtung, dass die Bewohner oder die beschäftigten Menschen in Werkstätten immer älter werden. Manche Betreuerinnen sagen, dass bei ihnen das ganze Haus altert. Und wenn man schon seit vielen Jahren in dem Beruf ist, sagt man manchmal sogar, dass man zusammen altert!

Jeder, der alt wird erfährt, dass sich Bedürfnisse verändern. Auch Menschen mit geistiger Behinderung erleben das so. Der Unterschied liegt darin, dass sie sich nicht allein darum kümmern können. Alte Menschen mit geistiger Behinderung sind oft darauf angewiesen, dass gute Begleiterinnen und Begleiter an ihr Altwerden denken und ihre Bedürfnisse im Blick behalten. In dieser Fortbildung suchen wir Antworten auf folgende Fragen:

Inhalte

  • Welche Auswirkungen bringt die höhere Lebenserwartung auf die Behindertenhilfe?
  • Wie kann die Zusammenarbeit mit alten Eltern gelingen?
  • Altern Menschen mit geistiger Behinderung früher?
  • Wie macht sich das Altwerden bemerkbar?
  • Altern Frauen und Männer anders?
  • Mit welchen Erkrankungen kann man rechnen?
  • Können die vielen Medikamente im Alter auch manchmal schaden?
  • Wie verändert sich die Beweglichkeit?
  • Können Schmerzen im Alter zunehmen? Wie äußern sich Schmerzen?
  • Welche Anzeichen sprechen für eine mögliche Demenz?
  • Welche anderen Ursachen können zu demenziellen Verhaltensweisen führen?
  • Wie wirkt sich eine Demenz auf das Verhalten und auf das Erleben aus?
  • Wie können Personen mit einer Demenz gut begleitet werden?
  • Was heißt es, nicht mehr zu arbeiten und in Rente zu gehen?
  • Was brauchen alte Menschen mit geistiger Behinderung?
Nov
9
Mo
Demenz – Verwirrtheit – Depression @ ASB-Bildungswerk
Nov 9 – Nov 11 ganztägig

Der Anteil an Menschen mit einer Demenzerkrankung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dadurch wird die Demenz zukünftig in immer größerem Maße das Bild der „Alterserkrankungen“ prägen. So gibt es immer wieder Situationen in der Pflege und Betreuung die herausfordernd sind.

In dieser Fortbildung wird das Krankheitsbild Demenz – mit seinen medizinischen und pflegerischen Aspekten – ausführlich vorgestellt und zur akuten Verwirrtheit und Depression abgegrenzt. Die Bedürfnisse des alten Menschen mit Demenz rücken in den Mittelpunkt der Betrachtungen, um so einen besseren Zugang zu seiner Erlebniswelt zu finden.

  • Wann sprechen wir von einer Demenz?
  • Abgrenzung der Demenz zur Depression und akuter Verwirrtheit
  • Auswirkungen einer Demenz auf die Kompetenzen und auf das Erleben
  • Besonders herausfordernde Verhaltensweisen – z.B. Abwehr bei der Körperpflege, Rufen und Schreien, Beschuldigungen etc.
  • Mögliche Ursachen für herausforderndes Verhalten (z.B. Schmerzen)
  • Die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz
  • Begleitung von Menschen mit einer Demenzerkrankung
  • Das Potential guter Kommunikationsstrategien
Nov
16
Mo
Wenn Vergessen zum Problem wird! @ Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Nov 16 ganztägig
Die Entwicklung einer dementiellen Erkrankung bei Menschen mit geistiger Behinderung

Auch Menschen mit geistiger Behinderung können mit zunehmendem Alter an einer Demenz erkranken. Insbesondere Personen mit Down-Syndrom können im Laufe des Alterns Symptome einer Demenz zeigen. Wird ein älterer Mensch mit geistiger Behinderung vergesslicher und lässt in seinen lebenspraktischen und kognitiven Kompetenzen deutlich nach, stellt sich die Frage, ob dies Auswirkungen eines normalen Alterungsprozesses sind oder erste Anzeichen einer dementiellen Erkrankung.

Bestätigt sich der Verdacht, müssen Betreuungsinhalte und eventuell auch Rahmenbedingungen neu überdacht werden. Ein anderes Verständnis für den Betroffenen vor dem Hintergrund der zusätzlichen Erkrankung ist notwendig, ohne ihn jedoch hierdurch zu stigmatisieren.

Schwerpunkte

• Anzeichen für eine Demenz bei Personen mit geistiger Behinderung
• Verschiedene Demenzformen
• Demenz als Folge anderer – auch heilbarer – Erkrankungen
• Was unterscheidet die geistige Behinderung von einer Demenz?
• Besondere diagnostische Fragestellungen bei Menschen mit geistiger Behinderung
• Begleitung von älter werdenden Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz
• Folgen für die Praxis

Nov
17
Di
Gut begleiten im Alter – Chancen stärken, Risiken verstehen @ Lebenshilfe Bildung gGmbH
Nov 17 – Nov 18 ganztägig

Vielleicht erleben auch Sie in Ihrer Einrichtung, dass die Bewohner:innen oder die beschäftigten Menschen in Werkstätten immer älter werden. Manche Betreuer:innen sagen, dass bei Ihnen das ganze Haus altert. Und wenn man schon seit vielen Jahren in dem Beruf ist, sagt man manchmal sogar, dass man zusammen altert! 

Jeder Mensch, der alt wird, erfährt, dass sich Bedürfnisse verändern. Auch Menschen mit Beeinträchtigung erleben das so. Für älter werdende Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen ist es fundamental, dass sie in ihrem Älter-Werden gesehen und gut begleitet werden, dass ihre Bedürfnisse ernst und wahrgenommen werden. In dieser Fortbildung suchen wir Antworten auf folgende Fragen:

Schwerpunkte

  • Welche Auswirkungen bringt die höhere Lebenserwartung in der Behindertenhilfe mit sich?  
  • Wie kann die Zusammenarbeit mit alten Eltern gelingen?   
  • Altern Menschen mit Beeinträchtigungen früher?  
  • Wie macht sich das Altwerden bemerkbar?   
  • Altern Frauen und Männer anders?   
  • Mit welchen Erkrankungen kann man rechnen?   
  • Können die vielen Medikamente im Alter auch manchmal schaden?   
  • Wie verändert sich die Beweglichkeit?   
  • Können Schmerzen im Alter zunehmen? Wie äußern sich Schmerzen?   
  • Welche Anzeichen sprechen für eine mögliche Demenz?   
  • Welche anderen Ursachen können zu demenziellen Verhaltensweisen führen?   
  • Was heißt es, nicht mehr zu arbeiten und in Pension zu gehen?   
  • Was brauchen alte Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen?
Nov
25
Mi
Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung @ Mercure Hotel Köln West
Nov 25 – Nov 27 ganztägig
Mit zunehmendem Alter verändern sich die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung – körperlich, psychisch und sozial. Doch wie erkennen wir diese Veränderungen frühzeitig? Wie können wir angemessen reagieren und die bestmögliche Unterstützung bieten? In dieser praxisnahen Fortbildung erhalten Sie wertvolle Einblicke in diese Thematik.

• Die wachsende Lebenserwartung – Was bedeutet das für die Eingliederungshilfe?
• Alte Eltern begleiten – Zwischen Sorge, Verantwortung und Abschiednehmen Alterungsprozesse verstehen – Wann ist ein Mensch mit geistiger Behinderung „alt“?
• Häufige Erkrankungen & Risiken – Worauf sollten Sie besonders achten?
• Demenz vs. natürliche Altersveränderungen – Sicher unterscheiden und gezielt handeln
• Down-Syndrom & Alter – Spezifische Herausforderungen
• Begleitung im Wohn- und Arbeitsumfeld – Was wird wichtiger?
• Übergang in den Ruhestand – Chancen und Herausforderungen für Betroffene und Fachkräfte

Dez
8
Di
Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung @ Johannesberg Schule
Dez 8 – Dez 9 ganztägig

Welche Auswirkung hat die erhöhte Lebenserwartung auf die Behindertenhilfe? Anzeichen des
Alterungsprozesses, insbesondere von Demenzerkrankungen, werden bei Menschen mit geistiger
Behinderung oft nicht richtig erkannt. Lernen Sie adäquate Ansätze für die Betreuung und die Kom
munikation mit älteren Menschen mit geistiger Behinderung kennen.

Ziele und Inhalte
● Auswirkungen erhöhter Lebenserwartungen auf die Arbeit mit geistig behinderten Menschen
● Der Prozess des Altwerdens bei Menschen mit geistiger Behinderung
● Wann spricht man von Demenz? Unterschied zur geistigen Behinderung?
● Chronische und akute Verwirrtheitszustände
● Die besondere Lage der Personen mit Down-Syndrom
● Begleitung alter Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz
● Folgerungen für die Praxis